Forschungsinstituts „Forschungen der weltweiten militärischen Traditionen und der kriminalistischen Forschungen der Waffenanwendung“

Forschungsinstituts „Forschungen der weltweiten militärischen Traditionen und der kriminalistischen Forschungen der Waffenanwendung“. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts sind die militärischen Systeme und die kriminellen Traditionen der Welt. Obwohl sich die wissenschaftliche Basis des Instituts in Odessa (Ukraine) befindet, werden Feldforschungen in verschiedenen Teilen der Welt, von New York bis Kapstadt, durchgeführt. In den vergangenen anderthalb Jahren wurden mehr als 10 wissenschaftliche Expeditionen nach Spanien, Deutschland, den USA, Italien, Griechenland und der Schweiz organisiert.

Zu den Experten des Instituts gehören Experten auf dem Gebiet der Kriminalistik, der Kriminologie, der Soziologie, der Geschichte, der Tiefenpsychologie, der Philosophie sowie der Rechtswissenschaft, der Philologie und der Religionssoziologie. Das komplexe Herangehen an der Schnittstelle der Wissenschaften ermöglicht es, unabhängige internationale Begutachtungen durchzuführen, in Geheimnisse einzudringen und Probleme mit einem erhöhten Grad an Komplexität zu lösen, einschließlich der Wiederherstellung der tatsächlichen Geschichte der Ereignisse, die in bestimmten Gebieten in verschiedenen historischen Perioden stattfanden.

Neben dem Expertenansatz und den Feldforschungen verwendet das Institut ein Modell der Zusammenarbeit mit Insidern und verschiedene Methoden, mit einzigartigen Primärquellen zu arbeiten. Im 2017 hat das Institut mehr als 20 alten spanische und altitalienische Traktate über Fechten ins Russische übersetzt, unter denen man solche grundlegenden Arbeiten wie „Die Größe eines Schwertes“ von Don Luis Pacheco de Narvaez, „Die Ursachen des siegreichen Besitzes von Waffen“ von Giacomo di Grassi, „Akademie des Schwertes“ von Gerard Thibault und „Traktat über die Wissenschaft der Waffen mit philosophischen Reflexionen“ von Camillo Agrippa erwähnen soll. Ende 2017 hat das Institut zwei internationalen Projekten wissenschaftlich begleitet, die der Forschung des Triumphes des legendären Box-Trainer Cus D'Amato gewidmet waren (mehr als 50 Experten aus Deutschland, Italien, den USA, Spanien, Russland und der Ukraine nahmen an dem Projekt teil).